Einsatzberichte

 

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web2/43/20/5720320/htdocs/web_feuerwehr-koblenz/php/news/newsscript.php:146) in /mnt/web2/43/20/5720320/htdocs/web_feuerwehr-koblenz/php/news/newsreader/newsscript_rss.php on line 129 Feuerwehr Koblenz Stadtfeuerwehrverband Koblenz e.V. - Einsatzberichte und Nachrichten aus dem Alltag der Feuerwehr http://www.feuerwehr-koblenz.de 2012-05-18T01:44:59+02:00 Feuerwehr Koblenz http://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpg http://www.feuerwehr-koblenz.de text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgDeckeneinsturz in der Berufsbildenden Schule Technikhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1378Bei einem Deckeneinsturz einer Abhangdecke in der Berufsfbildenden Schule Technik sind gestern Vormittag 5 Sch&uuml;lerinnen verletzt worden. Um 11:35 Uhr erreichte der erste Notruf die Leitstelle. Bereits kurze Zeit sp&auml;ter trafen mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes sowie der Feuerwehr und der Polizei vor Ort ein. In einem 3-geschossigen Bauteil waren im Treppenraum etwa 40 m² einer Abhangdecke schlagartig abgest&uuml;rzt. Hierbei wurden 3 Sch&uuml;lerinnen verletzt. Nach dem Einsatzende meldeten sich 2 weitere Sch&uuml;lerinnen, welche ebenfalls leicht verletzt wurden. Seitens der Feuerwehr wurden die angrenzenden Klassenr&auml;ume unmittelbar ger&auml;umt. Durch den Rettungsdienst wurden die Verletzten erstversorgt und anschlie&szlig;end in 2 Koblenzer Krankenh&auml;user station&auml;r aufgenommen. Die Schadensstelle wurde noch w&auml;hrend des Einsatzes durch die Bauaufsichtsbeh&ouml;rde sowie eines Statikers begutachtet. Gl&uuml;cklicherweise befanden sich nicht noch mehrere Sch&uuml;ler zum Zeitpunkt des Einsturzes an der Schadensstelle. <BR> <BR>Im Einsatz waren: <BR>- Berufsfeuerwehr Koblenz mit 11 Einsatzkr&auml;ften <BR>- Rettungsdienst und Notarzt <BR>- Organisatorischer Leiter Rettungsdienst <BR>- Polizei <BR>- Schulverwaltungsamt <BR>- Bauaufsichtsamttext/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgWohnungsbrand mit Menschenrettung in einem Mehrfamilienwohnhaushttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1374In dem Mehrfamilienwohnhaus in der Chlodwigstra&szlig;e, mit insgesamt 17 Wohungen, ist heute Nacht eine Wohnung im 3. Geschoss vollst&auml;ndig ausgebrannt. 10 Bewohner mussten durch die Feuerwehr gerettet werden. Die restlichen Bewohner konnten gl&uuml;cklicherweise das Geb&auml;ude eigenst&auml;ndig verlassen. Zahlreiche Notrufe liefen ab 01:24 Uhr in der Leitstelle auf. <BR> <BR>Beim Eintreffen der ersten Einsatzkr&auml;fte schlugen bereits Flammen aus den Fenstern. Der Treppenraum war in den oberen Etagen vollst&auml;ndig verraucht. Sowohl stra&szlig;enseitig als auch auf der Geb&auml;uder&uuml;ckseite machten sich die Bewohner auf Balkonen und Fenstern bemerkbar. 6 Bewohner konnten &uuml;ber die Drehleiter und 4 Bewohner mittels Fluchthauben &uuml;ber den Treppenraum gerettet werden. Parallel zu den eingeleiteten Ma&szlig;nahmen zur Menschenrettung, wurde die Brandbek&auml;mpfung mit 2 Rohren im Innenangriff sowie einem weiteren Rohr im Au&szlig;enangriff vorgenommen. Aufgrund der starken Rauchenwicklung wurden die beiden angrenzenden Wohngeb&auml;ude durch die Polizei vorsorglich evakuiert. Alle Bewohner wurden durch den Rettungsdienst und der SEG-S des DRK Koblenz vor Ort vorsorglich medizinisch untersucht. 4 Bewohner erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung und 2 weitere Bewohner leichte Kreislaufprobleme. Sie wurden in den Koblenzer Kliniken station&auml;r aufgenommen. F&uuml;r die weiteren Bewohner konnte eine Betreuungsstelle in einem Koblenzer Klinikum eingerichtet werden. Alle Bewohner haben zwischenzeitlich eine alternative Unterbringung gefunden. <BR> <BR>Der Brand war gegen 2:30 Uhr unter Kontrolle. Die Nachl&ouml;scharbeiten zogen sich bis 3:50 Uhr. Im Anschluss musste noch eine Brandsicherheitswache bis 07:30 Uhr gestellt werden. <BR> <BR>Durch den Brand entstand enormer Sachschaden. Einige Wohnungen sind derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache wird durch die Kriminalpolizei noch ermittelt. <BR> <BR>Gl&uuml;cklicher Weise haben keine Bewohner schwerer Verletzungen davongetragen. Insgesamt waren 101 Einsatzkr&auml;fte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen im Einsatz. <BR> <BR>Im einzelnen waren im Einsatz: <BR> <BR>- L&ouml;schzug der Berufsfeuerwehr <BR>- A- Dienst der Berufsfeuerwehr <BR>- Einheiten der FF: Karthause, Kesselheim, R&uuml;benach, Stolzenfels <BR>- 6 Rettungswagen, 2 Not&auml;rzte <BR>- Leitender Notarzt <BR>- SEG Sanit&auml;tsdienst des DRK <BR>- SEG Betreuung des MHD <BR>- Energieversorger <BR>- Polizei und Kriminalpolizei <BR> <BR>W&auml;hrend des Einsatzes wurde die Feuerwache besetzt durch die Einheiten Neuendorf, Metternich und Lay sowie 2 F&uuml;hrungsdienstbeamten der Berufsfeuerwehrtext/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgZahlreiche Einsätze am Wochenendehttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1373Zahlreiche Eins&auml;tze besch&auml;ftigten die Feuerwehrm&auml;nner der Berufsfeuerwehr Koblenz am Wochenende. Einige der Einsatzauftr&auml;ge liefen zeitlich parallel. Alarme durch Brandmeldeanlagen, T&uuml;r&ouml;ffnungen f&uuml;r Polizei und Rettungsdienst sowie Meldungen &uuml;ber Gasgeruch und unbekannte Rauchentwicklungen hielten die Wehrm&auml;nner auf Trapp. Au&szlig;erdem ereignete sich in der Hofstra&szlig;e einen Verkehrsunfall, bei dem vier Personen verletzt wurden. Mittels Spreizer erm&ouml;glichte die Feuerwehr dem Rettungsdienst eine patientengerechte Rettung. Den arbeitsreichsten Einsatz hatte die erste Wachabteilung in einem Betrieb im Koblenzer Industriegebiet zu bew&auml;ltigen. Hier musste die brennende Verkleidung eines L&uuml;ftermotors von zwei Trupps unter PA abgel&ouml;scht werden. Eine Vielzahl von kleineren Hilfeleistungseins&auml;tzen machten das Wochende komplett. text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgSportlerheim in Metternich vollständig ausgebrannthttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1371Das Sportlerheim in der Eifelstra&szlig;e in Koblenz- Metternich ist heute Nacht vollst&auml;ndig ausgebrannt. Zu dem Einsatz wurde die Feuerwehr Koblenz um 01:53 Uhr alarmiert. Bereits bei Eintreffen standen gro&szlig;e Teile des Anwesens in Vollbrand. Mittels 2 C- Rohren im Innenangriff sowie einem C- Rohr im Au&szlig;enangriff konnte der Brand gel&ouml;scht werden. W&auml;hrend den L&ouml;scharbeiten war die Eifelstra&szlig;e gesperrt. Die L&ouml;scharbeiten waren um 4:00 Uhr beendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. <BR> <BR><img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2003/sportlerheim_metternich_1.jpg" border="0"> <BR> <BR><img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2003/sportlerheim_metternich_2.jpg" border="0"> <BR> <BR>im Einsatz waren: <BR>Berufsfeuerwehr Koblenz mit 18 Einsatzkr&auml;ften <BR>Einheiten Bubenheim und Neuendorf der FF mit 13 Einsatzkr&auml;ften <BR>Polizei <BR>Rettungsdienst <BR>Energieversorger <BR> <BR>Die Feuerwache wurde unterdessen durch die Einheit Kesselheim sowie einem F&uuml;hrungsdienstbeamten der Berufsfeuerwehr besetzt. <BR>text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgKellerbrand im Stadtteil Karthause http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1369Bei Eintreffen der FF Karthause und des L&ouml;schzuges der Berufsfeuerwehr stand die K&uuml;che einer Kellerwohnung bereits im Vollbrand. <BR> <BR><img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2011/kellerbrand_neu.jpg" border="0"> <BR>Zugang zur Kellerwohnung <BR> <BR>Innerhalb weniger Minuten konnte der Brand durch Kr&auml;fte der FF-Karthause sowie der Berufsfeuerwehr unter Kontrolle gebracht werden. Durch die Rauchentwicklung wurde das gesamte Geb&auml;ude in Mitleidenschaft gezogen. Die beiden Bewohner konnten sich selbstst&auml;ndig aus dem Haus retten und wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Koblenzer Krankenhaus gebracht.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgTarnnebelfass unter der Europabrücke kann heute nicht gesprengt werdenhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1366Die f&uuml;r heute um 22.00 Uhr geplante Sprengung des Tarnnebelfasses unter der Koblenzer Europabr&uuml;cke findet nicht statt. Die Str&ouml;mungsverh&auml;ltnisse haben sich im Laufe des Tages erheblich verschlechtert. Eine sichere Anbringung der erforderlichen Sprengladung durch einen Taucher des Kampfmittelr&auml;umdienstes Rheinland-Palz, war nicht mehr m&ouml;glich. Wann das Fass nun endlich kontrolliert gesprengt wird, kann nicht vorhergesagt werden. <BR>text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgSprengung eines Tarnnebelfass in Koblenzhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1365Die Koblenzer Bev&ouml;lkerung musste in den letzten Wochen stark unter den Entsch&auml;rfungen und Sprengungen von Kampfmittel aus dem zweiten Weltkrieg leiden. Aus diesem Grund hat sich die Einsatzleitung der Berufsfeuerwehr Koblenz und der Kampfmittelr&auml;umdienst dazu entschlossen, die Sprengung des Tarnnebelfasses an der Europabr&uuml;cke kurzfristig durchzuf&uuml;hren. <BR>Ein eventueller Zeitpunkt hierf&uuml;r ist der heutige Abend. <BR>Um diese Aktion durchzuf&uuml;hren m&uuml;ssen unter anderem Str&ouml;mungsverh&auml;ltnisse in der Mosel &uuml;berpr&uuml;ft werden. <BR>Sollten alle Umst&auml;nde f&uuml;r eine Sprengung sprechen, wird diese in den Abendstunden durchgef&uuml;hrt. <BR>Verkehrsrechtliche Ma&szlig;nahmen werden dann kurzfristig eingeleitet. <BR>Aufgrund der hohen Wasser&uuml;berdeckung besteht keine Gefahr f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung. Evtl. Absperrma&szlig;nahmen werden ebenfalls kurzfristig eingeleitet. <BR> <BR>Von Nachfragen an unsere Leitstelle bitten wir abzusehen. Wir werden Sie, falls es zu einer Sprengung kam, dar&uuml;ber informieren.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgDer Tag in Koblenz - Bomben und Nebelfass unschädlich gemachthttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1364<b>Abschlusspressekonferenz</b> <BR> <BR><b>(Koblenz, 05.12.2011 - 13.00 Uhr)</b> <BR> <BR>"Mein erster Dank geht an die Koblenzer Bev&ouml;lkerung, die der Aufforderung zur Evakuierung z&uuml;gig Folge geleistet hat" stellte Oberb&uuml;rgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-G&ouml;ttig an den Anfang seiner Ausf&uuml;hrungen der abschlie&szlig;enden Pressekonferenz. War es doch der Disziplin der Einwohnerinnen und Einwohner zu verdanken, dass die beteiligten Beh&ouml;rden dem Kampfmittelr&auml;umdienst (KMRD) etwa zwei Stunden fr&uuml;her als geplant gr&uuml;nes Licht f&uuml;r ihre Arbeit geben konnten. <BR> <BR><img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2011/129944_13_20111204174258.jpg" border="0"> <BR> <BR>Rund 2.500 Menschen, davon 1.900 ehrenamtlich, waren im Einsatz, die Evakuierung im Umkreis von 1,8 km durchzuf&uuml;hren. So hatte der Sanit&auml;tsdienst 650 Fahrten vorgenommen, um die Altenheime und pflegebed&uuml;rftige Personen aus ihren Wohnungen zu transportieren. <BR> <BR>Polizei und Ordnungsamt meldeten wenige Vorkommnisse. So musste der Schl&uuml;sseldienst nur vier Mal ausr&uuml;cken, um Wohnungst&uuml;ren zu &ouml;ffnen. Hinter einer T&uuml;r verbarg sich eine demente Person, sonst waren es Fehlalarme, die etwa durch Zeitschaltuhren ausgel&ouml;st worden sind. <BR> <BR>In den Betreuungsstellen fanden sich bis zu 522 Personen ein. Hier standen neben rund 400 Helfern auch 30 Notfallseelsorger bereit. Die Betreuungsstellen mussten in dieser Gr&ouml;&szlig;e angelegt werden, um bei Verz&ouml;gerungen oder im Schadensfall gen&uuml;gend Kapazit&auml;t vorzuhalten. <BR>Das B&uuml;rgertelefon wurde rund 3.000 Mal angerufen, wobei die Frage, ob man von der Evakuierung betroffen sei im Vordergrund stand. Auch das Internet ist eine wichtige Informationsquelle, so verzeichnete das Internetangebot der Feuerwehr 199.000 Seitenabrufe. Das Pressezentrum Luftmine, das in der BUGA-Gesch&auml;ftsstelle Unterschlupf fand, hat weit &uuml;ber 1.000 Anfragen bearbeitet. <BR> <BR>Das gute Zusammenspiel aller Organisationen mit ihrem komplexen Hilfsdienstleistungssystem hat sich bew&auml;hrt. OB Hofmann-G&ouml;ttig dankte den beteiligten Beh&ouml;rden und Organisationen f&uuml;r die gute Arbeit zum Wohle der Stadt. Ohne die Unterst&uuml;tzung durch Ehrenamtliche w&auml;re eine derartige Evakuierungsaktion nicht m&ouml;glich. <BR>Die Hilfe kostet Geld, &uuml;ber die genaue H&ouml;he liegen derzeit noch keine abschlie&szlig;enden Zahlen vor. Eine erste Kostensch&auml;tzung sieht wie folgt aus: <BR> <BR>1. Absehbare Kosten <BR>•Verpflegung Einsatzkr&auml;fte = 25.000,-- € <BR>•Materialkosten Ma&szlig;nahme (Ausnahme Wasserbau) = 10.000,-- € <BR>•Kosten Einsatzfahrzeuge einschl. Sanit&auml;tsdienst (Treibstoff + Km-Pauschalen Hilfsorganisationen) = 100.000,-- € <BR>•Kosten f&uuml;r Inanspruchnahme Bundeswehr und THW = 10.000,-- € <BR>•Personalkosten f&uuml;r vom Arbeitgeber freigestelltes Personal (DRK + freiwillige Feuerwehr) = 50.000,-- € <BR>•Gesamtkosten = 195.000,-- € <BR> <BR>2. Dar&uuml;ber hinaus ist nicht absch&auml;tzbar, ob und in welcher H&ouml;he Kosten von den Krankenh&auml;usern und Krankenkassen f&uuml;r die Verlegung der Patienten in andere Kliniken geltend gemacht werden. <BR> <BR>3. Die Kosten f&uuml;r die wasserbauenden Ma&szlig;nahmen zur Trockenlegung der Luftmine gehen nach dem Wasserstra&szlig;engesetz zu Lasten der Bundesrepublik Deutschland. Die entsprechenden Auftr&auml;ge wurden auch direkt von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung erteilt. <BR> <BR>4. Die Stadt Koblenz wird f&uuml;r die entstandenen Evakuierungskosten erst einmal in Vorlage treten und dann im Nachgang mit dem Bund und dem Land Rheinland-Pfalz &uuml;ber eine angemessene Kostenbeteiligung sprechen. <BR> <BR>Entsch&auml;rfung gegl&uuml;ckt <BR>(Koblenz, 04.12.2011 - 17.15 Uhr) Nach langen Vorbereitungen, gro&szlig;em logistischem Aufwand und einer der deutschlandweit gr&ouml;&szlig;ten Evakuierungsma&szlig;nahmen seit dem Zweiten Weltkrieg wurden heute durch den Kampfmittelr&auml;umdienst Rheinland-Pfalz die mittlerweile im internationalen Interesse stehende 1,8-Tonnen-Luftmine im Rhein vor Koblenz-Pfaffendorf, sowie eine 125-Kilo-Fliegerbombe entsch&auml;rft. Zudem wurde im dortigen Bereich noch ein Tarnnebelfass gesprengt. <BR>Im Vorfeld hatten wegen der Entsch&auml;rfungsma&szlig;nahme rund 45.000 Koblenzer ihre H&auml;user und Wohnungen verlassen m&uuml;ssen. 7 Altenheime, 2 Krankenh&auml;user und die Justivollzugsanstalt Koblenz waren zudem evakuiert worden. 2.500 Einsatzkr&auml;fte von Feuerwehr, DRK, Malteser Hilfsdienst, Johanniter Unfallhilfe, Technischem Hilfswerk, Landespolizei, Bundespolizei, Wasserschutzpolizei, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, Bundeswehr, Ordnungsamt und vielen anderen Beh&ouml;rden und Institutionen waren in diesen Gro&szlig;einsatz eingebunden. <BR>„Ein gro&szlig;es Lob geht an die von der Evakuierung betroffene Bev&ouml;lkerung“, sagt der Koblenzer Oberb&uuml;rgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-G&ouml;ttig, „durch deren kooperatives Verhalten konnte der betroffene Bereich fr&uuml;hzeitig als evakuiert gemeldet werden. Daher konnte die Entsch&auml;rfungsma&szlig;nahme vor dem Plan beginnen und rasch zum Abschluss gebracht werden.“ <BR>„Insgesamt ist die sehr gute Zusammenarbeit der beteiligten Beh&ouml;rden und Institutionen in den Bereichen der Einsatzleitung, Medienarbeit und der eigentlichen Durchf&uuml;hrung des Einsatzes hervorzuheben“, so der Oberb&uuml;rgermeister weiter, „ihnen gilt ein gro&szlig;es Dankesch&ouml;n und h&ouml;chste Anerkennung. Hier griffen alle R&auml;der bestens ineinander. Ein besonderer Dank geht an den Kampfmittelr&auml;umdienst um seinen Technischen Leiter Horst Lenz f&uuml;r die hervorragende Arbeit zu unser aller Sicherheit.“ <BR> <BR>Keine nennenswerten Vorkommnisse meldete die Polizei im Bereich der Umsetzung des f&uuml;r die Evakuierung erforderlichen Verkehrskonzeptes mit gro&szlig;r&auml;umigen Stra&szlig;ensperrungen. Auch im Raumschutz gab es f&uuml;r die Polizei keine Probleme zu vermelden, so dass die betroffenen Koblenzer wieder sicher in ihre H&auml;user und Wohnungen zur&uuml;ckkehren konnten. <BR>Die Rettungsdienste begannen unmittelbar nach Aufhebung der Evakuierung mit dem R&uuml;cktransport der &uuml;ber 650 evakuierten Krankenhauspatienten, Altenheimbewohner und Pflegebed&uuml;rftigen aus Privathaushalten. Diese waren im Zuge der Evakuierung mit 235 Rettungs- und Krankentransportfahrzeugen in benachbarte Einrichtungen verlegt worden. <BR>Die entsch&auml;rfte Luftmine wird nun per Schiff in ein Zwischenlager des Kampfmittelr&auml;umdienstes gebracht.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgLuftmine Koblenz-Pfaffendorfhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1361Im Rhein wurde eine Luftmine aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Die Mine liegt auf der rechtsrheinischen Seite in Pfaffendorf. Erste Meldungen gab es schon vor der Sprengung des ganz in der N&auml;he gefunden &bdquo;Tarnnebelfasses&ldquo;. Nach einer erneuten &Uuml;berpr&uuml;fung, die ein Taucher des Kampfmittelr&auml;umdienstes (KMRD) Rheinland-Pfalz heute durchgef&uuml;hrt hat, ist klar dass die Luftmine entsch&auml;rft werden muss. Voraussichtlich wird diese Ma&szlig;nahme am 04.12.2011 erfolgen. Wie so oft in Koblenz, m&uuml;ssen auch an diesem Tag Teile der Koblenzer Bev&ouml;lkerung ihre H&auml;user und Wohnungen verlassen. Wie gro&szlig; dieser Bereich sein wird, ist noch nicht abschlie&szlig;end gekl&auml;rt. Am 22.11. findet um 14.00 Uhr eine Pressekonferenz im Rathaus in der Gymnasialstra&szlig;e statt. Alle weiteren wichtigen Informationen werden danach &uuml;ber die Medien ver&ouml;ffentlicht. Au&szlig;erdem wird die von der Evakuierung betroffene Bev&ouml;lkerung durch Handzettel benachrichtigt. Bilder vom Taucheinsatz: http://www.rhein-zeitung.de/fotos/bilder-regional_costart,1_mmid,10585.html#pictext/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpg"Tarnnebelfass" erfolgreich gesprengthttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1360Der Kampfmittelr&auml;umdienst Rheinland-Pfalz hat das &bdquo;Tarnnebelfass&ldquo; aus dem zweiten Weltkrieg um 16.05 Uhr erfolgreich sprengen k&ouml;nnen. W&auml;hrend den Arbeiten an dem im Rhein gefundenen Fass mussten ungef&auml;hr 1500 betroffene B&uuml;rger ihre H&auml;user und Wohnungen verlassen. Feuerwehr und Ordnungsamt vermeldeten keine besonderen Vorkommnisse bei der Evakuierung des betroffenen Gebietes. Lediglich in der Adamstra&szlig;e gab es kleinere Probleme mit uneinsichtigen Zeitgenossen, die ihre Wohnung nicht verlassen wollten. Die nach der Sprengung durchgef&uuml;hrten Schadstoffmessungen der Feuerwehr Koblenz blieben negativ, somit konnte der evakuierte Bereich z&uuml;gig wieder freigegeben werden. Sehr zufrieden zeigte sich der Leiter der Feuerwehr Koblenz Branddirektor Wolfgang Schr&ouml;der mit dem Einsatzverlauf: &bdquo;Alle haben ihr Aufgaben sehr professionell und routiniert erledigt.&ldquo; Insgesamt waren an dem Einsatz zirka 200 Einsatzkr&auml;fte von Feuerwehr, Ordnungsamt, Polizei und Rettungsdienst beteiligt. In der Technischen Einsatzleitung bei der Berufsfeuerwehr informierten sich zu dem der Koblenzer Oberb&uuml;rgermeister Dr. Joachim Hofmann-G&ouml;ttig und B&uuml;rgermeisterin Marie-Theres Hammes Rosenstein, sowie der Vizepr&auml;sident der SGD Nord David Langner &uuml;ber den Einsatzverlauf.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgEvakuierungsbereich zur Entschärfung des "Nebelfasses" ist festgelegthttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1359Die Einsatzleitung hat den Evakuierungsbereich auf ca. 400 m im Radius um das &bdquo;Tarnnebelfass festgelegt. Ungef&auml;hr 1500 betroffenen B&uuml;rger m&uuml;ssen bis sp&auml;testens 14.00 Uhr diesen Bereich verlassen haben. Als Aufenthaltsm&ouml;glichkeit steht den B&uuml;rgern die Grundschule &bdquo;Pfaffendorfer H&ouml;he&ldquo; zu Verf&uuml;gung. <BR>Ein Bustransfer dorthin wird f&uuml;r 14.00 Uhr ab dem &bdquo;Jahn-Platz&ldquo; in Pfaffendorf eingerichtet. F&uuml;r den Zeitraum der Entsch&auml;rfung werden die Anwohner&nbsp;aufgefordert ihre Fenster und T&uuml;ren zu verschlie&szlig;en, sowie (wenn m&ouml;glich) die Rolll&auml;den an den Fenstern herab zu lassen. <BR>Des Weiteren sollen Fahrzeuge im Evakuierungsbereich nicht im Freien stehen bleiben. F&uuml;r die B&uuml;rger der Stadt Koblenz ist ein INFO-Telefon geschaltet. <BR> <BR>Telefonnummer 40 40 410 oder 40 40 420text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgTarnnebelfass aus dem 2.Weltkrieg im Rhein bei Pfaffendorf gefundenhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1358Auf Grund des niedrigen Rheinpegelstandes kam am sp&auml;ten Samstagnachmittag, am Rheinufer in H&ouml;he der Grundschule Koblenz-Pfaffendorf, ein so genanntes &bdquo;Tarnnebelfass&ldquo; aus dem 2. Weltkrieg zum Vorschein. &Auml;hnliches wurde bereits Mitte diese Woche in Bendorf im Rhein gefunden und am Samstagnachmittag durch den Kampfmittelr&auml;umdienst Rheinland &ndash; Pfalz erfolgreich entsch&auml;rft. Die Entsch&auml;rfung des Koblenzer Nebelfasses, ist f&uuml;r den Sonntagnachmittag gegen 15:00 Uhr geplant. Weitere Informationen &uuml;ber die notwendigen Massnahmen werden an dieser STelle bekannt gegeben und den betroffenen Bewohnern pers&ouml;nlich mitgeteilt, sobald die Einsatzleitung die Massnahmen mit dem Kampfmittelr&auml;umdienst abgestimmt hat.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgBrandschutztipps für die Weihnachtszeithttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1356„Kinder kommt alle rein, der Baum brennt!“ <BR> <BR>Damit ihnen dieser Ausruf erspart bleibt, hier ein paar Brandschutztipps von der Feuerwehr Koblenz. F&uuml;r eine ruhige, beschauliche Advents- und Weihnachtszeit. <BR><ul> <BR><li>Keine trockene Adventskr&auml;nze oder Gestecke verwenden und immer auf feuerfeste Unterlage achten. <BR><li>Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt und nicht vollst&auml;ndig abbrennen lassen. <BR><li>Offene Flammen d&uuml;rfen sich nicht in der N&auml;he von Vorh&auml;ngen oder anderen brennbaren Materialien befinden. <BR><li>Kinder d&uuml;rfen nur unter Anleitung von Erwachsenen mit Streichh&ouml;lzern und Feuerzeug hantieren. <BR><li>Beim Kauf von Lichterketten auf ein vorhandenes VDE-Pr&uuml;fzeichen achten. <BR><li>Ist doch einmal ein Ungl&uuml;ck passiert, m&ouml;glichst schnell die Feuerwehr verst&auml;ndigen und Menschen und Tiere in Sicherheit bringen. Fenster und T&uuml;ren hinter sich schlie&szlig;en, damit sich Feuer und Rauch nicht weiter ausbreiten.</ul> <BR>Mit Beachtung der oben aufgef&uuml;hrten Tipps, sollte eine „Bescherung“ auf den Heiligabend beschr&auml;nkt bleiben. Noch mehr Brandschutztipps, erhalten sie unter der Rubrik "Sevice-Informationen".text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgAmbulantes Kinderhospiz in Koblenz empfing eine Spende von 1080 Eurohttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1353Am Mittwochnachmittag &uuml;bergab Feuerwehrmann Johannes Scheid eine Spende von 1080 Euro an den Koblenzer Hospizverein. Anl&auml;sslich seines 50. Geburtstages, hatte er auf Geschenke und Pr&auml;sente verzichtet und stattdessen f&uuml;r das Ambulante Kinderhospiz Koblenz gesammelt. Das Kinderhospiz bietet lebensbegrenzt erkrankten Kindern und deren Familien ein umfangreiches Angebot an Unterst&uuml;tzung. „Ich hoffe auf den ein oder anderen Nachahmer“, sagte Johannes Scheid im Anschluss an die symbolische Scheck&uuml;bergabe, die wie bei der Feuerwehr &uuml;blich mit „Tat&uuml;tata“ und dem ganzen L&ouml;schzug stattfand. Die M&auml;nner kamen &uuml;brigens direkt von einem Einsatz im Koblenzer Industriegebiet zu der Spenden&uuml;bergabe. Die erste Vorsitzende des Koblenzer Hospizverein e.V., Gisela Textor und ihre Mitarbeiterinnen nahmen die Versp&auml;tung der Wehrm&auml;nner in diesem Fall gerne in Kauf. <BR>Wer mehr &uuml;ber die wichtige und umfangreiche Arbeit des Ambulanten Kinderhospiz erfahren m&ouml;chte, findet alle wichtigen Informationen auf der Internetseite www.hospizinkoblenz.de. <BR> <BR><img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.sfwv-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2011/internet_klein.jpg" border="0"> <BR> <BR>Feuerwehrmann Johannes Scheid &uuml;bergab der ersten Vorsitzenden des Koblenzer Hospizverein e.V., Gisela Textor (rechts im Bild) symbolisch einen Scheck.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgUnwetter / Abschlussmeldunghttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1347Bis in die sp&auml;ten Abendstunden musste die Feuerwehr Koblenz zu 75 Eins&auml;tzen ausr&uuml;cken, die im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Unwetter standen. In der Mehrzahl der Eins&auml;tze handelte es sich um abgedeckte D&auml;cher, zerst&ouml;rte Kamine, umgest&uuml;rzte B&auml;ume sowie herumfliegende Werbetransparente. In der Bergstra&szlig;e kam es zu einem kurzfristigen Stromausfall, w&auml;hrend die H&ouml;hensicherungsgruppe der BF Koblenz mit der Bergung eines Baumes aus einer Hochspannungsleitung besch&auml;ftigt war. Das tragischste Ungl&uuml;ck fand in den Koblenzer Rheinanlagen statt. Dort wurde eine 36 Jahre alte Frau aus Koblenz von einem umgest&uuml;rzten Baum t&ouml;dlich verletzt. Weitere vier Menschen erlitten leichte Verletzungen in Folge des Unwetters. <BR><img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.sfwv-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2011/20110826_sturmeinsatz.jpg" border="0"> <BR><i>(Foto: Thomas Frey)</i> text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgTödliches Unwetter über Koblenzhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1346Um kurz nach 16.00 am Freitagnachmittag tobte ein Unwetter im gesamten Koblenzer Stadtgebiet. Am Rheinufer wurde eine 36 j&auml;hrige Frau von einem Baum erschlagen. Die Polizeilichen Ermittlungen laufen momentan, eine Bergung durch die Feuerwehr wird derzeit vorbereitet. Mehr Gl&uuml;ck hatten die Besatzungen zweier auf dem Moselstausee gekenterte Sportboote, die sich noch rechtzeitig selbst in Sicherheit bringen konnten. Im Vorfeld des Sturms gab es Unwetterwarnungen, unter anderem wurden die Verantwortlichen der Buga-GmbH unverz&uuml;glich informiert. Der Einsatzdienst der Berufsfeuerwehr Koblenz, sowie der Lage- und Leitstellendienst wurden rechtzeitig personell verst&auml;rkt. Momentan sind 150 Einsatzkr&auml;fte der Koblenzer Feuerwehr im gesamten Koblenzer Stadtgebiet unterwegs, um die Unwettersch&auml;den zu beseitigen.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgBombenentschärfung gestaltete sich extrem schwierig http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1345Bombenfunde sind in Koblenz nicht au&szlig;ergew&ouml;hnlich. Die Fliegerbombe aber, die am Dienstagnachmittag in der N&auml;he von IKEA Koblenz bei Ausgrabungsarbeiten gefunden wurde, machte den Einsatzkr&auml;ften m&auml;chtig Probleme. Durch den in der Bombe verwendeten Aceton Langzeitz&uuml;nder musste es diesmal ganz schnell gehen. In k&uuml;rzester Zeit gelang es den Einsatzkr&auml;ften ungef&auml;hr 3.500 Menschen die von der Evakuierungsma&szlig;nahme betroffen waren, z&uuml;gig aus dem gef&auml;hrdeten Gebiet zu bringen. Um 21.00 Uhr war der Bereich rund um die Fundstelle der Bombe evakuiert. Die M&auml;nner vom Kampfmittelr&auml;umdienst Rheinland-Pfalz begannen unverz&uuml;glich mit ihrer gef&auml;hrlichen Arbeit. Um 22.00 Uhr dann eine kurze Unterbrechung. Der vulkanische Aschesand erschwerte die Arbeiten. Eine spezielle Vorrichtung zum L&ouml;sen des Z&uuml;nders musste angebracht werden. Zwischenzeitlich errichteten die Mitarbeiter des Sport- und B&auml;deramtes, sowie die Einheit Horchheim in der Sporthalle Oberwerth umgehend eine Notunterkunft f&uuml;r die Menschen die ihre Wohnung Hals &uuml;ber Kopf verlassen mussten. Um 0.30 Uhr dann die erl&ouml;sende Nachricht vom Kampfmittelr&auml;umdienst: „Die Bombe ist entsch&auml;rft!“. Durch das komplizierte Verfahren, dauerte die Entsch&auml;rfung diesmal deutlich l&auml;nger als &uuml;blich. Der R&uuml;ckbau der Einsatzstelle besch&auml;ftigte die zirka 200 Einsatzkr&auml;fte noch bis sp&auml;t in die Nacht. <BR> <img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.sfwv-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2011/frey_240811007.jpg" border="0"> <BR>Die Entsch&auml;rfung dieser Fliegerbombe mit einem Aceton Langzeitz&uuml;nder, gestaltetet sich besonders schwierig und gef&auml;hrlich. <BR><i>(Foto: Thomas Frey</i> <BR> <BR>Im Einsatz waren: <BR><ul> <BR><li>BF Koblenz, 1. Wachabteilung und zus&auml;tzlich Kr&auml;fte der dienstfreien Schichten <BR><li>alle Einheiten der FF Koblenz <BR><li>zus&auml;tzliche Beamte der Integrierten Leitstelle Koblenz <BR><li>B&uuml;rgermeisterin, Marie-Theres Hammes-Rosenstein <BR><li>DRK <BR><li>Malteser Hilfsdienst <BR><li>Organisatorischer Leiter Rettungsdienst <BR><li>Leitender Notarzt <BR><li>Polizei <BR><li>Ordnungsamt <BR><li>Bundespolizei <BR><li>Notfallmanager der Deutschen Bahn <BR><li>THW <BR></ul> <BR>text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgEreignisreicher Nachmittag bei der Feuerwehr Koblenzhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1342Zu 4 parallelen Eins&auml;tzen musste die Feuerwehr Koblenz heute nachmittag ausr&uuml;cken. In der Verbandsgemeinde Untermosel mussten die Taucher einen vermissten Schwimmer suchen. Im Gewerbegebiet IKEA wurde eine Fliegerbombe gefunden, die eine sofortige Evakuierung notwendig macht. <BR> <BR>Bei einer Spedition hatte ein 200 l S&auml;urefass ein Leck, das abgedichtet werden musste. <BR> <BR>Ausserdem ruhte auch das Alltagsgesch&auml;ft einer Feuerwehr nicht und so arbeitete der Reserve-L&ouml;schzug einen Meldealarm im Gewerbegebiet Metternich ab.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgFliegerbombe wurde erfolgreich entschärfthttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1341Die amerikanische Fliegerbombe, die in den letzten Tagen f&uuml;r einige Aufregung bei Anwohner und den Buga - Betreibern gesorgt hat, konnte erfolgreich entsch&auml;rft werden. Die bei Bauarbeiten am 20.07.11 gefundene Fliegerbombe wurde am Montagabend gegen 20:20 Uhr entsch&auml;rft. Die 125 Kilogramm schwere Bombe war nach Aussage der Experten des Kampfmittelr&auml;umdienstes in einem schlechten Zustand, die Z&uuml;nder jedoch lie&szlig;en sich Problemlos entfernen. F&uuml;r die Entsch&auml;rfung musste ein Teil der Neustadt und der S&uuml;dlichen Vorstadt evakuiert werden. Betroffen waren au&szlig;er 3500 Anwohnern auch etwa 500 Hotelg&auml;ste. Laut Herrn Klug, Amtsleiter des Ordnungsamtes, konnte man sich auch diesmal auf die Kooperation der Koblenzer B&uuml;rger verlassen, lediglich eine &auml;ltere Dame musste von den Ordnungsbeamten &uuml;berzeugt werden, den Gefahrenbereich zu verlassen. Ebenso entspannt verlief auch die Verkehrsregelung durch die Polizei, so der Polizeif&uuml;hrer der Polizeidirektion Koblenz Herr Zorn. Ein Teil der Bev&ouml;lkerung musste schon im Jahr 2007 und 2009 auch wegen Fliegerbomben Ihre Wohnungen verlassen. Auch von Seiten der Feuerwehr gab es keine Zwischenf&auml;lle so der Leiter des Amtes f&uuml;r Brand- und Katastrophenschutz Wolfgang Schr&ouml;der. Im Einsatz waren neben dem Ordnungsamt und der Feuerwehr auch die Polizei, Wasserschutzpolizei, THW, DRK und Mit ca. 410 Einsatzkr&auml;ften. Wir bitten Sie die Bev&ouml;lkerung dar&uuml;ber zu informieren, dass hiermit die Absperrma&szlig;nahmen aufgehoben sind und die B&uuml;rger wieder zu Ihren Wohnungen zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnen.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgFliegerbombe in der Südlichen Vorstadthttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1340<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; MARGIN: 0px 0px 20px 80px; FLOAT: right; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none" alt="Wappen Feuerwehr Koblenz" width="100" height="129" src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_feuerwehr-koblenz.jpg" /><span style="COLOR: #150185; FONT-SIZE: 1.6em; FONT-WEIGHT: bold"><br />Die<br /><br />Feuerwehr Koblenz<br /><br />informiert!</span></p><p>&nbsp;</p><p>Bei Bauarbeiten Ecke Mainzer Str. / Roonstr. wurde eine 125 kg schwere Fliegerbombe entdeckt. Die Entsch&auml;rfung kann nur durchgef&uuml;hrt werden, wenn alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben. <br />Aus dem beigef&uuml;gten Plan k&ouml;nnen Sie entnehmen, ob Sie hierzu geh&ouml;ren.&nbsp;Die Entsch&auml;rfung der Fliegerbombe in der S&uuml;dlichen Vorstadt von Koblenz&nbsp;findet am 25.07.2011 statt.</p><p style="TEXT-ALIGN: center"><strong>Wir bitten Sie den Gefahrenbereich bis 18:00 Uhr zu verlassen!</strong></p><p>Ab diesem Zeitpunkt wird das Einfahren in diesen Bereich nicht mehr m&ouml;glich sein. Personen, die dann noch im Gefahrenbereich angetroffen werden, wird ein Platzverweis nach &sect; 13 des Polizei- und Ordnungsbeh&ouml;rdengesetz (POG) erteilt.</p><p>Bitte verschlie&szlig;en Sie Ihre H&auml;user/Wohnungen, schlie&szlig;en Sie Ihre Fenster und lassen Sie &ndash;falls m&ouml;glich- die Rolll&auml;den an den Fenstern herab. Verlassen Sie das Gebiet und begeben Sie sich im Bedarfsfall zu der genannten Betreuungsstelle. Bitte denken Sie daran, eventuell ben&ouml;tigte Medikamente mitzunehmen.</p><p>F&uuml;r Sie steht das Kurt-Esser-Haus im Markenbildchenweg 38 als Aufenthaltsm&ouml;glichkeit zur Verf&uuml;gung !</p><p>In der Betreuungsstelle wird grunds&auml;tzlich keine kostenlose Verpflegung zur Verf&uuml;gung gestellt.</p><p>Sollten Sie sich nicht selbst&auml;ndig zu einer der Aufenthaltsm&ouml;glichkeiten begeben k&ouml;nnen, wenden Sie sich an das INFO-Telefon unter den Telefonnummern:</p><p style="TEXT-ALIGN: center"><strong><span style="COLOR: #ff0000"><span style="FONT-SIZE: 20px">40 40 4 - 10</span></span></strong></p><p style="TEXT-ALIGN: center"><strong><span style="COLOR: #ff0000"><span style="FONT-SIZE: 20px">40 40 4 - 20</span></span></strong></p><p>bei der Feuerwehr.</p><p>Die Aufhebung der Absperrung bzw. eine Verz&ouml;gerung bei der Entsch&auml;rfung wird Ihnen &uuml;ber die lokalen Rundfunksender mitgeteilt. Wenn die Entsch&auml;rfungsma&szlig;nahmen abgeschlossen sind und Entwarnung gegeben wurde, werden Sie, sofern erforderlich, zur&uuml;ckgebracht.</p><p>Die Aktion dient Ihrer Sicherheit, deshalb bitten wir Sie, sich an die Anweisungen der Polizei, Feuerwehr und Ordnungskr&auml;fte zu halten!</p><p><img alt="Evakuierungsgebiet" width="520" height="465" src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/media/20110725_evakuierungsgebiet_gross.jpg" /></p>