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Feuerwehr KoblenzStadtfeuerwehrverband Koblenz e.V. - Einsatzberichte und Nachrichten aus dem Alltag der Feuerwehr
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2012-05-18T01:44:59+02:00Feuerwehr Koblenzhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpg
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text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgDeckeneinsturz in der Berufsbildenden Schule Technikhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1378Bei einem Deckeneinsturz einer Abhangdecke in der Berufsfbildenden Schule Technik sind gestern Vormittag 5 Schülerinnen verletzt worden. Um 11:35 Uhr erreichte der erste Notruf die Leitstelle. Bereits kurze Zeit später trafen mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes sowie der Feuerwehr und der Polizei vor Ort ein. In einem 3-geschossigen Bauteil waren im Treppenraum etwa 40 m² einer Abhangdecke schlagartig abgestürzt. Hierbei wurden 3 Schülerinnen verletzt. Nach dem Einsatzende meldeten sich 2 weitere Schülerinnen, welche ebenfalls leicht verletzt wurden. Seitens der Feuerwehr wurden die angrenzenden Klassenräume unmittelbar geräumt. Durch den Rettungsdienst wurden die Verletzten erstversorgt und anschließend in 2 Koblenzer Krankenhäuser stationär aufgenommen. Die Schadensstelle wurde noch während des Einsatzes durch die Bauaufsichtsbehörde sowie eines Statikers begutachtet. Glücklicherweise befanden sich nicht noch mehrere Schüler zum Zeitpunkt des Einsturzes an der Schadensstelle.
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<BR>Im Einsatz waren:
<BR>- Berufsfeuerwehr Koblenz mit 11 Einsatzkräften
<BR>- Rettungsdienst und Notarzt
<BR>- Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
<BR>- Polizei
<BR>- Schulverwaltungsamt
<BR>- Bauaufsichtsamttext/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgWohnungsbrand mit Menschenrettung in einem Mehrfamilienwohnhaushttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1374In dem Mehrfamilienwohnhaus in der Chlodwigstraße, mit insgesamt 17 Wohungen, ist heute Nacht eine Wohnung im 3. Geschoss vollständig ausgebrannt. 10 Bewohner mussten durch die Feuerwehr gerettet werden. Die restlichen Bewohner konnten glücklicherweise das Gebäude eigenständig verlassen. Zahlreiche Notrufe liefen ab 01:24 Uhr in der Leitstelle auf.
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<BR>Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus den Fenstern. Der Treppenraum war in den oberen Etagen vollständig verraucht. Sowohl straßenseitig als auch auf der Gebäuderückseite machten sich die Bewohner auf Balkonen und Fenstern bemerkbar. 6 Bewohner konnten über die Drehleiter und 4 Bewohner mittels Fluchthauben über den Treppenraum gerettet werden. Parallel zu den eingeleiteten Maßnahmen zur Menschenrettung, wurde die Brandbekämpfung mit 2 Rohren im Innenangriff sowie einem weiteren Rohr im Außenangriff vorgenommen. Aufgrund der starken Rauchenwicklung wurden die beiden angrenzenden Wohngebäude durch die Polizei vorsorglich evakuiert. Alle Bewohner wurden durch den Rettungsdienst und der SEG-S des DRK Koblenz vor Ort vorsorglich medizinisch untersucht. 4 Bewohner erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung und 2 weitere Bewohner leichte Kreislaufprobleme. Sie wurden in den Koblenzer Kliniken stationär aufgenommen. Für die weiteren Bewohner konnte eine Betreuungsstelle in einem Koblenzer Klinikum eingerichtet werden. Alle Bewohner haben zwischenzeitlich eine alternative Unterbringung gefunden.
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<BR>Der Brand war gegen 2:30 Uhr unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis 3:50 Uhr. Im Anschluss musste noch eine Brandsicherheitswache bis 07:30 Uhr gestellt werden.
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<BR>Durch den Brand entstand enormer Sachschaden. Einige Wohnungen sind derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache wird durch die Kriminalpolizei noch ermittelt.
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<BR>Glücklicher Weise haben keine Bewohner schwerer Verletzungen davongetragen. Insgesamt waren 101 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen im Einsatz.
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<BR>Im einzelnen waren im Einsatz:
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<BR>- Löschzug der Berufsfeuerwehr
<BR>- A- Dienst der Berufsfeuerwehr
<BR>- Einheiten der FF: Karthause, Kesselheim, Rübenach, Stolzenfels
<BR>- 6 Rettungswagen, 2 Notärzte
<BR>- Leitender Notarzt
<BR>- SEG Sanitätsdienst des DRK
<BR>- SEG Betreuung des MHD
<BR>- Energieversorger
<BR>- Polizei und Kriminalpolizei
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<BR>Während des Einsatzes wurde die Feuerwache besetzt durch die Einheiten Neuendorf, Metternich und Lay sowie 2 Führungsdienstbeamten der Berufsfeuerwehrtext/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgZahlreiche Einsätze am Wochenendehttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1373Zahlreiche Einsätze beschäftigten die Feuerwehrmänner der Berufsfeuerwehr Koblenz am Wochenende. Einige der Einsatzaufträge liefen zeitlich parallel. Alarme durch Brandmeldeanlagen, Türöffnungen für Polizei und Rettungsdienst sowie Meldungen über Gasgeruch und unbekannte Rauchentwicklungen hielten die Wehrmänner auf Trapp. Außerdem ereignete sich in der Hofstraße einen Verkehrsunfall, bei dem vier Personen verletzt wurden. Mittels Spreizer ermöglichte die Feuerwehr dem Rettungsdienst eine patientengerechte Rettung. Den arbeitsreichsten Einsatz hatte die erste Wachabteilung in einem Betrieb im Koblenzer Industriegebiet zu bewältigen. Hier musste die brennende Verkleidung eines Lüftermotors von zwei Trupps unter PA abgelöscht werden. Eine Vielzahl von kleineren Hilfeleistungseinsätzen machten das Wochende komplett. text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgSportlerheim in Metternich vollständig ausgebrannthttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1371Das Sportlerheim in der Eifelstraße in Koblenz- Metternich ist heute Nacht vollständig ausgebrannt. Zu dem Einsatz wurde die Feuerwehr Koblenz um 01:53 Uhr alarmiert. Bereits bei Eintreffen standen große Teile des Anwesens in Vollbrand. Mittels 2 C- Rohren im Innenangriff sowie einem C- Rohr im Außenangriff konnte der Brand gelöscht werden. Während den Löscharbeiten war die Eifelstraße gesperrt. Die Löscharbeiten waren um 4:00 Uhr beendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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<BR><img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2003/sportlerheim_metternich_1.jpg" border="0">
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<BR><img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2003/sportlerheim_metternich_2.jpg" border="0">
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<BR>im Einsatz waren:
<BR>Berufsfeuerwehr Koblenz mit 18 Einsatzkräften
<BR>Einheiten Bubenheim und Neuendorf der FF mit 13 Einsatzkräften
<BR>Polizei
<BR>Rettungsdienst
<BR>Energieversorger
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<BR>Die Feuerwache wurde unterdessen durch die Einheit Kesselheim sowie einem Führungsdienstbeamten der Berufsfeuerwehr besetzt.
<BR>text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgKellerbrand im Stadtteil Karthause http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1369Bei Eintreffen der FF Karthause und des Löschzuges der Berufsfeuerwehr stand die Küche einer Kellerwohnung bereits im Vollbrand.
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<BR><img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2011/kellerbrand_neu.jpg" border="0">
<BR>Zugang zur Kellerwohnung
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<BR>Innerhalb weniger Minuten konnte der Brand durch Kräfte der FF-Karthause sowie der Berufsfeuerwehr unter Kontrolle gebracht werden. Durch die Rauchentwicklung wurde das gesamte Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Die beiden Bewohner konnten sich selbstständig aus dem Haus retten und wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Koblenzer Krankenhaus gebracht.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgTarnnebelfass unter der Europabrücke kann heute nicht gesprengt werdenhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1366Die für heute um 22.00 Uhr geplante Sprengung des Tarnnebelfasses unter der Koblenzer Europabrücke findet nicht statt. Die Strömungsverhältnisse haben sich im Laufe des Tages erheblich verschlechtert. Eine sichere Anbringung der erforderlichen Sprengladung durch einen Taucher des Kampfmittelräumdienstes Rheinland-Palz, war nicht mehr möglich. Wann das Fass nun endlich kontrolliert gesprengt wird, kann nicht vorhergesagt werden.
<BR>text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgSprengung eines Tarnnebelfass in Koblenzhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1365Die Koblenzer Bevölkerung musste in den letzten Wochen stark unter den Entschärfungen und Sprengungen von Kampfmittel aus dem zweiten Weltkrieg leiden. Aus diesem Grund hat sich die Einsatzleitung der Berufsfeuerwehr Koblenz und der Kampfmittelräumdienst dazu entschlossen, die Sprengung des Tarnnebelfasses an der Europabrücke kurzfristig durchzuführen.
<BR>Ein eventueller Zeitpunkt hierfür ist der heutige Abend.
<BR>Um diese Aktion durchzuführen müssen unter anderem Strömungsverhältnisse in der Mosel überprüft werden.
<BR>Sollten alle Umstände für eine Sprengung sprechen, wird diese in den Abendstunden durchgeführt.
<BR>Verkehrsrechtliche Maßnahmen werden dann kurzfristig eingeleitet.
<BR>Aufgrund der hohen Wasserüberdeckung besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Evtl. Absperrmaßnahmen werden ebenfalls kurzfristig eingeleitet.
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<BR>Von Nachfragen an unsere Leitstelle bitten wir abzusehen. Wir werden Sie, falls es zu einer Sprengung kam, darüber informieren.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgDer Tag in Koblenz - Bomben und Nebelfass unschädlich gemachthttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1364<b>Abschlusspressekonferenz</b>
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<BR><b>(Koblenz, 05.12.2011 - 13.00 Uhr)</b>
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<BR>"Mein erster Dank geht an die Koblenzer Bevölkerung, die der Aufforderung zur Evakuierung zügig Folge geleistet hat" stellte Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig an den Anfang seiner Ausführungen der abschließenden Pressekonferenz. War es doch der Disziplin der Einwohnerinnen und Einwohner zu verdanken, dass die beteiligten Behörden dem Kampfmittelräumdienst (KMRD) etwa zwei Stunden früher als geplant grünes Licht für ihre Arbeit geben konnten.
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<BR><img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2011/129944_13_20111204174258.jpg" border="0">
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<BR>Rund 2.500 Menschen, davon 1.900 ehrenamtlich, waren im Einsatz, die Evakuierung im Umkreis von 1,8 km durchzuführen. So hatte der Sanitätsdienst 650 Fahrten vorgenommen, um die Altenheime und pflegebedürftige Personen aus ihren Wohnungen zu transportieren.
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<BR>Polizei und Ordnungsamt meldeten wenige Vorkommnisse. So musste der Schlüsseldienst nur vier Mal ausrücken, um Wohnungstüren zu öffnen. Hinter einer Tür verbarg sich eine demente Person, sonst waren es Fehlalarme, die etwa durch Zeitschaltuhren ausgelöst worden sind.
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<BR>In den Betreuungsstellen fanden sich bis zu 522 Personen ein. Hier standen neben rund 400 Helfern auch 30 Notfallseelsorger bereit. Die Betreuungsstellen mussten in dieser Größe angelegt werden, um bei Verzögerungen oder im Schadensfall genügend Kapazität vorzuhalten.
<BR>Das Bürgertelefon wurde rund 3.000 Mal angerufen, wobei die Frage, ob man von der Evakuierung betroffen sei im Vordergrund stand. Auch das Internet ist eine wichtige Informationsquelle, so verzeichnete das Internetangebot der Feuerwehr 199.000 Seitenabrufe. Das Pressezentrum Luftmine, das in der BUGA-Geschäftsstelle Unterschlupf fand, hat weit über 1.000 Anfragen bearbeitet.
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<BR>Das gute Zusammenspiel aller Organisationen mit ihrem komplexen Hilfsdienstleistungssystem hat sich bewährt. OB Hofmann-Göttig dankte den beteiligten Behörden und Organisationen für die gute Arbeit zum Wohle der Stadt. Ohne die Unterstützung durch Ehrenamtliche wäre eine derartige Evakuierungsaktion nicht möglich.
<BR>Die Hilfe kostet Geld, über die genaue Höhe liegen derzeit noch keine abschließenden Zahlen vor. Eine erste Kostenschätzung sieht wie folgt aus:
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<BR>1. Absehbare Kosten
<BR>•Verpflegung Einsatzkräfte = 25.000,-- €
<BR>•Materialkosten Maßnahme (Ausnahme Wasserbau) = 10.000,-- €
<BR>•Kosten Einsatzfahrzeuge einschl. Sanitätsdienst (Treibstoff + Km-Pauschalen Hilfsorganisationen) = 100.000,-- €
<BR>•Kosten für Inanspruchnahme Bundeswehr und THW = 10.000,-- €
<BR>•Personalkosten für vom Arbeitgeber freigestelltes Personal (DRK + freiwillige Feuerwehr) = 50.000,-- €
<BR>•Gesamtkosten = 195.000,-- €
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<BR>2. Darüber hinaus ist nicht abschätzbar, ob und in welcher Höhe Kosten von den Krankenhäusern und Krankenkassen für die Verlegung der Patienten in andere Kliniken geltend gemacht werden.
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<BR>3. Die Kosten für die wasserbauenden Maßnahmen zur Trockenlegung der Luftmine gehen nach dem Wasserstraßengesetz zu Lasten der Bundesrepublik Deutschland. Die entsprechenden Aufträge wurden auch direkt von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung erteilt.
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<BR>4. Die Stadt Koblenz wird für die entstandenen Evakuierungskosten erst einmal in Vorlage treten und dann im Nachgang mit dem Bund und dem Land Rheinland-Pfalz über eine angemessene Kostenbeteiligung sprechen.
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<BR>Entschärfung geglückt
<BR>(Koblenz, 04.12.2011 - 17.15 Uhr) Nach langen Vorbereitungen, großem logistischem Aufwand und einer der deutschlandweit größten Evakuierungsmaßnahmen seit dem Zweiten Weltkrieg wurden heute durch den Kampfmittelräumdienst Rheinland-Pfalz die mittlerweile im internationalen Interesse stehende 1,8-Tonnen-Luftmine im Rhein vor Koblenz-Pfaffendorf, sowie eine 125-Kilo-Fliegerbombe entschärft. Zudem wurde im dortigen Bereich noch ein Tarnnebelfass gesprengt.
<BR>Im Vorfeld hatten wegen der Entschärfungsmaßnahme rund 45.000 Koblenzer ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen. 7 Altenheime, 2 Krankenhäuser und die Justivollzugsanstalt Koblenz waren zudem evakuiert worden. 2.500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK, Malteser Hilfsdienst, Johanniter Unfallhilfe, Technischem Hilfswerk, Landespolizei, Bundespolizei, Wasserschutzpolizei, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, Bundeswehr, Ordnungsamt und vielen anderen Behörden und Institutionen waren in diesen Großeinsatz eingebunden.
<BR>„Ein großes Lob geht an die von der Evakuierung betroffene Bevölkerung“, sagt der Koblenzer Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, „durch deren kooperatives Verhalten konnte der betroffene Bereich frühzeitig als evakuiert gemeldet werden. Daher konnte die Entschärfungsmaßnahme vor dem Plan beginnen und rasch zum Abschluss gebracht werden.“
<BR>„Insgesamt ist die sehr gute Zusammenarbeit der beteiligten Behörden und Institutionen in den Bereichen der Einsatzleitung, Medienarbeit und der eigentlichen Durchführung des Einsatzes hervorzuheben“, so der Oberbürgermeister weiter, „ihnen gilt ein großes Dankeschön und höchste Anerkennung. Hier griffen alle Räder bestens ineinander. Ein besonderer Dank geht an den Kampfmittelräumdienst um seinen Technischen Leiter Horst Lenz für die hervorragende Arbeit zu unser aller Sicherheit.“
<BR>
<BR>Keine nennenswerten Vorkommnisse meldete die Polizei im Bereich der Umsetzung des für die Evakuierung erforderlichen Verkehrskonzeptes mit großräumigen Straßensperrungen. Auch im Raumschutz gab es für die Polizei keine Probleme zu vermelden, so dass die betroffenen Koblenzer wieder sicher in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren konnten.
<BR>Die Rettungsdienste begannen unmittelbar nach Aufhebung der Evakuierung mit dem Rücktransport der über 650 evakuierten Krankenhauspatienten, Altenheimbewohner und Pflegebedürftigen aus Privathaushalten. Diese waren im Zuge der Evakuierung mit 235 Rettungs- und Krankentransportfahrzeugen in benachbarte Einrichtungen verlegt worden.
<BR>Die entschärfte Luftmine wird nun per Schiff in ein Zwischenlager des Kampfmittelräumdienstes gebracht.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgLuftmine Koblenz-Pfaffendorfhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1361Im Rhein wurde eine Luftmine aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Die Mine liegt auf der rechtsrheinischen Seite in Pfaffendorf.
Erste Meldungen gab es schon vor der Sprengung des ganz in der Nähe gefunden „Tarnnebelfasses“.
Nach einer erneuten Überprüfung, die ein Taucher des Kampfmittelräumdienstes (KMRD) Rheinland-Pfalz
heute durchgeführt hat, ist klar dass die Luftmine entschärft werden muss. Voraussichtlich wird diese Maßnahme am 04.12.2011 erfolgen.
Wie so oft in Koblenz, müssen auch an diesem Tag Teile der Koblenzer Bevölkerung ihre Häuser und Wohnungen verlassen.
Wie groß dieser Bereich sein wird, ist noch nicht abschließend geklärt.
Am 22.11. findet um 14.00 Uhr eine Pressekonferenz im Rathaus in der Gymnasialstraße statt. Alle weiteren wichtigen Informationen werden danach
über die Medien veröffentlicht. Außerdem wird die von der Evakuierung betroffene Bevölkerung durch Handzettel benachrichtigt.
Bilder vom Taucheinsatz: http://www.rhein-zeitung.de/fotos/bilder-regional_costart,1_mmid,10585.html#pictext/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpg"Tarnnebelfass" erfolgreich gesprengthttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1360Der Kampfmittelräumdienst Rheinland-Pfalz hat das „Tarnnebelfass“ aus dem zweiten Weltkrieg um 16.05 Uhr erfolgreich sprengen können. Während den Arbeiten an dem im Rhein gefundenen Fass mussten ungefähr 1500 betroffene Bürger ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Feuerwehr und Ordnungsamt vermeldeten keine besonderen Vorkommnisse bei der Evakuierung des betroffenen Gebietes. Lediglich in der Adamstraße gab es kleinere Probleme mit uneinsichtigen Zeitgenossen, die ihre Wohnung nicht verlassen wollten. Die nach der Sprengung durchgeführten Schadstoffmessungen der Feuerwehr Koblenz blieben negativ, somit konnte der evakuierte Bereich zügig wieder freigegeben werden. Sehr zufrieden zeigte sich der Leiter der Feuerwehr Koblenz Branddirektor Wolfgang Schröder mit dem Einsatzverlauf: „Alle haben ihr Aufgaben sehr professionell und routiniert erledigt.“ Insgesamt waren an dem Einsatz zirka 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Ordnungsamt, Polizei und Rettungsdienst beteiligt. In der Technischen Einsatzleitung bei der Berufsfeuerwehr informierten sich zu dem der Koblenzer Oberbürgermeister Dr. Joachim Hofmann-Göttig und Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes Rosenstein, sowie der Vizepräsident der SGD Nord David Langner über den Einsatzverlauf.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgEvakuierungsbereich zur Entschärfung des "Nebelfasses" ist festgelegthttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1359Die Einsatzleitung hat den Evakuierungsbereich auf ca. 400 m im Radius um das „Tarnnebelfass festgelegt. Ungefähr 1500 betroffenen Bürger müssen bis spätestens 14.00 Uhr diesen Bereich verlassen haben. Als Aufenthaltsmöglichkeit steht den Bürgern die Grundschule „Pfaffendorfer Höhe“ zu Verfügung.
<BR>Ein Bustransfer dorthin wird für 14.00 Uhr ab dem „Jahn-Platz“ in Pfaffendorf eingerichtet. Für den Zeitraum der Entschärfung werden die Anwohner aufgefordert ihre Fenster und Türen zu verschließen, sowie (wenn möglich) die Rollläden an den Fenstern herab zu lassen.
<BR>Des Weiteren sollen Fahrzeuge im Evakuierungsbereich nicht im Freien stehen bleiben. Für die Bürger der Stadt Koblenz ist ein INFO-Telefon geschaltet.
<BR>
<BR>Telefonnummer 40 40 410 oder 40 40 420text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgTarnnebelfass aus dem 2.Weltkrieg im Rhein bei Pfaffendorf gefundenhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1358Auf Grund des niedrigen Rheinpegelstandes kam am späten Samstagnachmittag, am Rheinufer in Höhe der Grundschule Koblenz-Pfaffendorf, ein so genanntes „Tarnnebelfass“ aus dem 2. Weltkrieg zum Vorschein. Ähnliches wurde bereits Mitte diese Woche in Bendorf im Rhein gefunden und am Samstagnachmittag durch den Kampfmittelräumdienst Rheinland – Pfalz erfolgreich entschärft. Die Entschärfung des Koblenzer Nebelfasses, ist für den Sonntagnachmittag gegen 15:00 Uhr geplant. Weitere Informationen über die notwendigen Massnahmen werden an dieser STelle bekannt gegeben und den betroffenen Bewohnern persönlich mitgeteilt, sobald die Einsatzleitung die Massnahmen mit dem Kampfmittelräumdienst abgestimmt hat.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgBrandschutztipps für die Weihnachtszeithttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1356„Kinder kommt alle rein, der Baum brennt!“
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<BR>Damit ihnen dieser Ausruf erspart bleibt, hier ein paar Brandschutztipps von der Feuerwehr Koblenz. Für eine ruhige, beschauliche Advents- und Weihnachtszeit.
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<BR><li>Keine trockene Adventskränze oder Gestecke verwenden und immer auf feuerfeste Unterlage achten.
<BR><li>Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt und nicht vollständig abbrennen lassen.
<BR><li>Offene Flammen dürfen sich nicht in der Nähe von Vorhängen oder anderen brennbaren Materialien befinden.
<BR><li>Kinder dürfen nur unter Anleitung von Erwachsenen mit Streichhölzern und Feuerzeug hantieren.
<BR><li>Beim Kauf von Lichterketten auf ein vorhandenes VDE-Prüfzeichen achten.
<BR><li>Ist doch einmal ein Unglück passiert, möglichst schnell die Feuerwehr verständigen und Menschen und Tiere in Sicherheit bringen. Fenster und Türen hinter sich schließen, damit sich Feuer und Rauch nicht weiter ausbreiten.</ul>
<BR>Mit Beachtung der oben aufgeführten Tipps, sollte eine „Bescherung“ auf den Heiligabend beschränkt bleiben. Noch mehr Brandschutztipps, erhalten sie unter der Rubrik "Sevice-Informationen".text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgAmbulantes Kinderhospiz in Koblenz empfing eine Spende von 1080 Eurohttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1353Am Mittwochnachmittag übergab Feuerwehrmann Johannes Scheid eine Spende von 1080 Euro an den Koblenzer Hospizverein. Anlässlich seines 50. Geburtstages, hatte er auf Geschenke und Präsente verzichtet und stattdessen für das Ambulante Kinderhospiz Koblenz gesammelt. Das Kinderhospiz bietet lebensbegrenzt erkrankten Kindern und deren Familien ein umfangreiches Angebot an Unterstützung. „Ich hoffe auf den ein oder anderen Nachahmer“, sagte Johannes Scheid im Anschluss an die symbolische Scheckübergabe, die wie bei der Feuerwehr üblich mit „Tatütata“ und dem ganzen Löschzug stattfand. Die Männer kamen übrigens direkt von einem Einsatz im Koblenzer Industriegebiet zu der Spendenübergabe. Die erste Vorsitzende des Koblenzer Hospizverein e.V., Gisela Textor und ihre Mitarbeiterinnen nahmen die Verspätung der Wehrmänner in diesem Fall gerne in Kauf.
<BR>Wer mehr über die wichtige und umfangreiche Arbeit des Ambulanten Kinderhospiz erfahren möchte, findet alle wichtigen Informationen auf der Internetseite www.hospizinkoblenz.de.
<BR>
<BR><img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.sfwv-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2011/internet_klein.jpg" border="0">
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<BR>Feuerwehrmann Johannes Scheid übergab der ersten Vorsitzenden des Koblenzer Hospizverein e.V., Gisela Textor (rechts im Bild) symbolisch einen Scheck.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgUnwetter / Abschlussmeldunghttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1347Bis in die späten Abendstunden musste die Feuerwehr Koblenz zu 75 Einsätzen ausrücken, die im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Unwetter standen. In der Mehrzahl der Einsätze handelte es sich um abgedeckte Dächer, zerstörte Kamine, umgestürzte Bäume sowie herumfliegende Werbetransparente. In der Bergstraße kam es zu einem kurzfristigen Stromausfall, während die Höhensicherungsgruppe der BF Koblenz mit der Bergung eines Baumes aus einer Hochspannungsleitung beschäftigt war. Das tragischste Unglück fand in den Koblenzer Rheinanlagen statt. Dort wurde eine 36 Jahre alte Frau aus Koblenz von einem umgestürzten Baum tödlich verletzt. Weitere vier Menschen erlitten leichte Verletzungen in Folge des Unwetters.
<BR><img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.sfwv-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2011/20110826_sturmeinsatz.jpg" border="0">
<BR><i>(Foto: Thomas Frey)</i> text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgTödliches Unwetter über Koblenzhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1346Um kurz nach 16.00 am Freitagnachmittag tobte ein Unwetter im gesamten Koblenzer Stadtgebiet. Am Rheinufer wurde eine 36 jährige Frau von einem Baum erschlagen. Die Polizeilichen Ermittlungen laufen momentan, eine Bergung durch die Feuerwehr wird derzeit vorbereitet. Mehr Glück hatten die Besatzungen zweier auf dem Moselstausee gekenterte Sportboote, die sich noch rechtzeitig selbst in Sicherheit bringen konnten. Im Vorfeld des Sturms gab es Unwetterwarnungen, unter anderem wurden die Verantwortlichen der Buga-GmbH unverzüglich informiert. Der Einsatzdienst der Berufsfeuerwehr Koblenz, sowie der Lage- und Leitstellendienst wurden rechtzeitig personell verstärkt. Momentan sind 150 Einsatzkräfte der Koblenzer Feuerwehr im gesamten Koblenzer Stadtgebiet unterwegs, um die Unwetterschäden zu beseitigen.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgBombenentschärfung gestaltete sich extrem schwierig http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1345Bombenfunde sind in Koblenz nicht außergewöhnlich. Die Fliegerbombe aber, die am Dienstagnachmittag in der Nähe von IKEA Koblenz bei Ausgrabungsarbeiten gefunden wurde, machte den Einsatzkräften mächtig Probleme. Durch den in der Bombe verwendeten Aceton Langzeitzünder musste es diesmal ganz schnell gehen. In kürzester Zeit gelang es den Einsatzkräften ungefähr 3.500 Menschen die von der Evakuierungsmaßnahme betroffen waren, zügig aus dem gefährdeten Gebiet zu bringen. Um 21.00 Uhr war der Bereich rund um die Fundstelle der Bombe evakuiert. Die Männer vom Kampfmittelräumdienst Rheinland-Pfalz begannen unverzüglich mit ihrer gefährlichen Arbeit. Um 22.00 Uhr dann eine kurze Unterbrechung. Der vulkanische Aschesand erschwerte die Arbeiten. Eine spezielle Vorrichtung zum Lösen des Zünders musste angebracht werden. Zwischenzeitlich errichteten die Mitarbeiter des Sport- und Bäderamtes, sowie die Einheit Horchheim in der Sporthalle Oberwerth umgehend eine Notunterkunft für die Menschen die ihre Wohnung Hals über Kopf verlassen mussten. Um 0.30 Uhr dann die erlösende Nachricht vom Kampfmittelräumdienst: „Die Bombe ist entschärft!“. Durch das komplizierte Verfahren, dauerte die Entschärfung diesmal deutlich länger als üblich. Der Rückbau der Einsatzstelle beschäftigte die zirka 200 Einsatzkräfte noch bis spät in die Nacht.
<BR> <img src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/http://www.sfwv-koblenz.de/php/news/dl/images/fotos_2011/frey_240811007.jpg" border="0">
<BR>Die Entschärfung dieser Fliegerbombe mit einem Aceton Langzeitzünder, gestaltetet sich besonders schwierig und gefährlich.
<BR><i>(Foto: Thomas Frey</i>
<BR>
<BR>Im Einsatz waren:
<BR><ul>
<BR><li>BF Koblenz, 1. Wachabteilung und zusätzlich Kräfte der dienstfreien Schichten
<BR><li>alle Einheiten der FF Koblenz
<BR><li>zusätzliche Beamte der Integrierten Leitstelle Koblenz
<BR><li>Bürgermeisterin, Marie-Theres Hammes-Rosenstein
<BR><li>DRK
<BR><li>Malteser Hilfsdienst
<BR><li>Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
<BR><li>Leitender Notarzt
<BR><li>Polizei
<BR><li>Ordnungsamt
<BR><li>Bundespolizei
<BR><li>Notfallmanager der Deutschen Bahn
<BR><li>THW
<BR></ul>
<BR>text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgEreignisreicher Nachmittag bei der Feuerwehr Koblenzhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1342Zu 4 parallelen Einsätzen musste die Feuerwehr Koblenz heute nachmittag ausrücken. In der Verbandsgemeinde Untermosel mussten die Taucher einen vermissten Schwimmer suchen. Im Gewerbegebiet IKEA wurde eine Fliegerbombe gefunden, die eine sofortige Evakuierung notwendig macht.
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<BR>Bei einer Spedition hatte ein 200 l Säurefass ein Leck, das abgedichtet werden musste.
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<BR>Ausserdem ruhte auch das Alltagsgeschäft einer Feuerwehr nicht und so arbeitete der Reserve-Löschzug einen Meldealarm im Gewerbegebiet Metternich ab.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgFliegerbombe wurde erfolgreich entschärfthttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1341Die amerikanische Fliegerbombe, die in den letzten Tagen für einige Aufregung bei Anwohner und den Buga - Betreibern gesorgt hat, konnte erfolgreich entschärft werden. Die bei Bauarbeiten am 20.07.11 gefundene Fliegerbombe wurde am Montagabend gegen 20:20 Uhr entschärft. Die 125 Kilogramm schwere Bombe war nach Aussage der Experten des Kampfmittelräumdienstes in einem schlechten Zustand, die Zünder jedoch ließen sich Problemlos entfernen. Für die Entschärfung musste ein Teil der Neustadt und der Südlichen Vorstadt evakuiert werden. Betroffen waren außer 3500 Anwohnern auch etwa 500 Hotelgäste. Laut Herrn Klug, Amtsleiter des Ordnungsamtes, konnte man sich auch diesmal auf die Kooperation der Koblenzer Bürger verlassen, lediglich eine ältere Dame musste von den Ordnungsbeamten überzeugt werden, den Gefahrenbereich zu verlassen. Ebenso entspannt verlief auch die Verkehrsregelung durch die Polizei, so der Polizeiführer der Polizeidirektion Koblenz Herr Zorn. Ein Teil der Bevölkerung musste schon im Jahr 2007 und 2009 auch wegen Fliegerbomben Ihre Wohnungen verlassen. Auch von Seiten der Feuerwehr gab es keine Zwischenfälle so der Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz Wolfgang Schröder. Im Einsatz waren neben dem Ordnungsamt und der Feuerwehr auch die Polizei, Wasserschutzpolizei, THW, DRK und Mit ca. 410 Einsatzkräften. Wir bitten Sie die Bevölkerung darüber zu informieren, dass hiermit die Absperrmaßnahmen aufgehoben sind und die Bürger wieder zu Ihren Wohnungen zurückkehren können.text/htmlhttp://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_ko.jpgFliegerbombe in der Südlichen Vorstadthttp://www.feuerwehr-koblenz.de/php/news/newsscript.php?rssid=1340<p> <img style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; MARGIN: 0px 0px 20px 80px; FLOAT: right; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none" alt="Wappen Feuerwehr Koblenz" width="100" height="129" src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/media/wappen_feuerwehr-koblenz.jpg" /><span style="COLOR: #150185; FONT-SIZE: 1.6em; FONT-WEIGHT: bold"><br />Die<br /><br />Feuerwehr Koblenz<br /><br />informiert!</span></p><p> </p><p>Bei Bauarbeiten Ecke Mainzer Str. / Roonstr. wurde eine 125 kg schwere Fliegerbombe entdeckt. Die Entschärfung kann nur durchgeführt werden, wenn alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben. <br />Aus dem beigefügten Plan können Sie entnehmen, ob Sie hierzu gehören. Die Entschärfung der Fliegerbombe in der Südlichen Vorstadt von Koblenz findet am 25.07.2011 statt.</p><p style="TEXT-ALIGN: center"><strong>Wir bitten Sie den Gefahrenbereich bis 18:00 Uhr zu verlassen!</strong></p><p>Ab diesem Zeitpunkt wird das Einfahren in diesen Bereich nicht mehr möglich sein. Personen, die dann noch im Gefahrenbereich angetroffen werden, wird ein Platzverweis nach § 13 des Polizei- und Ordnungsbehördengesetz (POG) erteilt.</p><p>Bitte verschließen Sie Ihre Häuser/Wohnungen, schließen Sie Ihre Fenster und lassen Sie –falls möglich- die Rollläden an den Fenstern herab. Verlassen Sie das Gebiet und begeben Sie sich im Bedarfsfall zu der genannten Betreuungsstelle. Bitte denken Sie daran, eventuell benötigte Medikamente mitzunehmen.</p><p>Für Sie steht das Kurt-Esser-Haus im Markenbildchenweg 38 als Aufenthaltsmöglichkeit zur Verfügung !</p><p>In der Betreuungsstelle wird grundsätzlich keine kostenlose Verpflegung zur Verfügung gestellt.</p><p>Sollten Sie sich nicht selbständig zu einer der Aufenthaltsmöglichkeiten begeben können, wenden Sie sich an das INFO-Telefon unter den Telefonnummern:</p><p style="TEXT-ALIGN: center"><strong><span style="COLOR: #ff0000"><span style="FONT-SIZE: 20px">40 40 4 - 10</span></span></strong></p><p style="TEXT-ALIGN: center"><strong><span style="COLOR: #ff0000"><span style="FONT-SIZE: 20px">40 40 4 - 20</span></span></strong></p><p>bei der Feuerwehr.</p><p>Die Aufhebung der Absperrung bzw. eine Verzögerung bei der Entschärfung wird Ihnen über die lokalen Rundfunksender mitgeteilt. Wenn die Entschärfungsmaßnahmen abgeschlossen sind und Entwarnung gegeben wurde, werden Sie, sofern erforderlich, zurückgebracht.</p><p>Die Aktion dient Ihrer Sicherheit, deshalb bitten wir Sie, sich an die Anweisungen der Polizei, Feuerwehr und Ordnungskräfte zu halten!</p><p><img alt="Evakuierungsgebiet" width="520" height="465" src="http://www.feuerwehr-koblenz.de/media/20110725_evakuierungsgebiet_gross.jpg" /></p>